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Rhön
| Quelle: wikipedia:Rhön Blick vom Soisberg (630 m) nach Süden in die Rhön. In der Bildmitte die Wasserkuppe (950 m) in 33 km Entfernung. |
| Urheber: Jörg. Braukmann Milseburg |
Die Rhön ist ein etwa 1860 km² [1][2] großes Mittelgebirge im Grenzgebiet der deutschen Bundesländer Bayern, Hessen und Thüringen und in seinem Kernbereich ein Biosphärenreservat. Das Gebirge im äußersten Südosten des (hier länderübergreifenden) Osthessischen Berglandes ist teilweise vulkanischen Ursprungs. Der höchste Berg der Rhön ist die im hessischen Bereich liegende Wasserkuppe (950,2 m).
Der Name Rhön wird oft vom keltischen raino (= hügelig) abgeleitet, jedoch sind auch zahlreiche weitere Interpretationen möglich. Mittelalterliche Aufzeichnungen Fuldaer Mönche bezeichnen die Umgebung von Fulda und somit auch weite Teile der Rhön als Buchonia, Land der Buchenurwälder. Im Mittelalter war die Buche ein wichtiger Rohstofflieferant. Durch großflächige Rodungen entstand das Land der offenen Fernen mit heute etwa 30 % Waldbestand.
- Lage
Im Bereich der zuvor genannten Bundesländer liegt die Rhön zwischen dem Knüll im Nordwesten, dem Thüringer Wald im Nordosten, dem Grabfeld im Südosten, Unterfranken im Süden, dem Spessart im Südwesten und dem Vogelsberg im Westen.
Seite „Rhön“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. Februar 2010, 12:53 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rh%C3%B6n&oldid=70401924 (Abgerufen: 9. Februar 2010, 10:31 UTC)
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