Knabstrupper-Züchter Knabstrupperzucht

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Züchter & Gestüte stellen sich vor:


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Knabstrupperzucht Fam. Bahn 20px-Icon_Hand_blau.png

20px-Home.jpg /20px-Telefon.jpg 49846 Hoogstede , Tel.05944-1759

Gestüt Wendandi 20px-Icon_Hand_blau.png
20px-Home.jpg 32469 • Petershagen 20px-Telefon.jpg /20px-Handy.gif 05704 / 1457
Gestüt Little Uncle 20px-Icon_Hand_blau.png
20px-Home.jpg 18347 Ostseebad Wustrow 20px-Telefon.jpg /20px-Handy.gif Mobil 0176 / 96161611
Knabstrupperzucht af Lille Hav 20px-Icon_Hand_blau.png
20px-Home.jpg 31547 Rehburg-Loccum 20px-Telefon.jpg /20px-Handy.gif Tel. 05037-979703
Knabstrupperzucht von Kobold 20px-Icon_Hand_blau.png
20px-Home.jpg 24805 Prinzenmoor 20px-Telefon.jpg /20px-Handy.gif Tel. 04332 / 996919
Gestüt Seth 20px-Icon_Hand_blau.png
20px-Home.jpg 23845 Seth 20px-Telefon.jpg /20px-Handy.gif Telefon: 04194 - 1496
Gestüt af Iwandiund Gestüt af Coco 20px-Icon_Hand_blau.png
20px-Home.jpg C. Büsching, Warmsen 20px-Telefon.jpg /20px-Handy.gif
Knabstruppergestüt vom Nordstern 20px-Icon_Hand_blau.png
20px-Home.jpg 21646 Halvesborstel 20px-Telefon.jpg /20px-Handy.gif Tel./ Fax: (0049) 04169/9650
Buchecks Knabstrupper 20px-Icon_Hand_blau.png
20px-Home.jpg 95213 Münchberg 20px-Telefon.jpg /20px-Handy.gif Tel.: 09251/43413
Gestüt Hottegau 20px-Icon_Hand_blau.png
20px-Home.jpg 08396 Dürrenuhlsdorf 20px-Telefon.jpg /20px-Handy.gif Tel: 037608 28988


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Knabstrupper

Der Knabstrupper ist eine Pferderasse aus Dänemark. Es handelt sich meist um auffällig gezeichnete Tigerschecken.

  • Ursprung: Dänemark
  • Hauptzuchtgebiet: Deutschland/Dänemark
  • Verbreitung: Deutschland/Dänemark
  • Stockmaß: 153–157 cm
  • Farben: Tigerschecken/Weißgeboren
  • Haupteinsatzgebiet: Hohe Schule, Dressur-, Reit- und Fahrpferd, Voltigiersport

trupper ist eine Pferderasse aus Dänemark. Es handelt sich meist um auffällig gezeichnete Tigerschecken.

Exterieur

Es existieren zwei Zuchtrichtungen, der barocke und der moderne Typ. Der moderne Typ entspricht dem Zuchtziel eines modernen Sportpferdes, also in etwa dem des Deutschen Reitpferdes. Dieser Typ entsteht durch Einkreuzung beliebigen Fremdblutes. Der barocke Typ ist kräftiger gebaut und besitzt meist einen leicht ramsnasigen Kopf sowie einen kräftigen Hals und eine muskulöse Hinterhand. Nur ein im barocken Typ stehender Knabstrupper, der in der 3. Generation ohne Einkreuzung von Fremdblut gezüchtet wurde (Reinzucht), ist ein Original Knabstrupper. Tiere die mit PRE's, Lusitanos oder anderen ausgewählten spanischen Rassen gekreuzt wurden, werden in besonderen Ausnahmen in das barocke Zuchtregister aufgenommen.

Knabstrupper kennzeichnen sich vor allem durch die Tigerscheckenfärbung, wobei man zwischen fünf Grundvarianten unterscheidet. Das Weiß der Tigerschecken basiert auf komplizierten genetischen Anlagen, aber man kann es sich vereinfacht als einen weißen Mantel oder als weiße Decke vorstellen, die über ein Pferd beliebiger dunkler Farbe gezogen ist. Befinden sich Löcher in diesem Mantel, so sieht man die darunter liegende Farbe als Flecken.

So entstehen die fünf Varianten

1. der Volltiger

Nehmen wir an, die Grundfarbe eines Volltigers wäre braun, 4 x schwarz bestiefelt. Dann wären über den ganzen Körper braune Flecken verteilt, während die Flecken an den Beinen schwarz wären sowie auch schwarze Streifen in Mähne und Schweif vorhanden sein könnten.

2. der Weißgeborene

Bei einigen Tieren sind die Gene, die den, ,Mantel" vererben, so stark, dass der Mantel keine Löcher (= Flecken) hat. Das Pferd ist dann ganz weiß und wird - im Gegensatz zum Schimmel - auch bereits weiß geboren. Nach dem amerikanischen Forscher Schwink sind die Pferde Homozygoten, d.h. starke Vererber.

3. der Schabracktiger

Ist die Erbmasse weniger stark, so ist der Mantel nicht vollständig und liegt dann meistens nur über der Kruppe, während der vordere Teil des Pferdes einfarbig ist. Die Decke über der Kruppe kann wie beim Volltiger durchlöchert sein oder lückenlos wie beim Weißgeborenen.

4. der Schneeflockentiger

Es kommen Pferde vor, bei denen nur Fragmente des Mantels übriggeblieben sind. Diese verteilen sich über den Körper als weiße Flecken auf der Grundfarbe.

5. der Einfarbige

Es können auch Tiere ohne jegliche Spur eines Mantels vorkommen. Diese können die Tigerscheckengenetik rezessiv in sich tragen. Alle anderen Variationen haben keine direkte Verbindung zur Vererbung der Tigerscheckengenetik.


Seite „Knabstrupper“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. Dezember 2008, 12:22 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Knabstrupper&oldid=54504798 (Abgerufen: 5. Mai 2009, 12:21 UTC)


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