Pensionsställe-Pensionsstall mit freien Boxen-Koppel-Weiden
Aus Pferde-Zucht-Sport
Pensionsstall
Pensionsställe sind in der Regel größere Pferdebetriebe, die gegen eine Miete Boxen, Weidegang und die Fütterung für Pferde anbieten. Diese Ställe werden von Einstellern (Pensionern) genutzt, die nicht selbst ihr eigenes Pferd halten können.
Ein Pensionsstall übernimmt nicht nur die Pferdehaltung, Pferdefütterung und Pferdepflege, sie bieten meist auch Reitplätze und Reithallen für ihre Einsteller.
Pensionsställe sind die bequemste Form der Pferdehaltung für die Eigentümer von Pferden.
Oft sind Peensionsställe an Reiterhöfe angeschlossen.
Einzeltierhaltung bei Pferden mit Anbindung in einem Stand ist in Deutschland nur noch in Ausnahmefällen (Zirkus) oder vorübergehend erlaubt. Früher wurden Arbeitspferde überwiegend so gehalten, da es einen guten Zugriff erlaubt. Da die Tiere täglich bewegt wurden waren körperliche Schäden und Untugenden selten, im Gegensatz zum heutigen Reitpferd, das oft nur eine Stunde am Tag bewegt wird. In einem Boxenstall stehen die Tiere alleine im Gebäude und haben teilweise einen Auslauf (Außenbox). In Deutschland überwiegt der Boxenstall als Haltungsform, weil er für den Reiter den Vorteil hat, dass das Tier schnell verfügbar und geringer verschmutzt ist.
Die Gruppenhaltung kann in Sammelboxen oder Laufställen erfolgen. Hierbei wird auch zwischen Warm- und Kaltstall oder Ein- und Mehrraumstall unterschieden. In einem Kaltstall herrscht das Außenklima vor, was aus Sicht der Krankheitsprävention vorzuziehen ist. Laufställe sind meistens mit einem Auslauf (auch Paddock) versehen und als Offenfrontstall gebaut. In einem Mehrraumstall sind die Funktionsbereiche Fressen, Liegen und Laufen getrennt.
Artikel Stall. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 20. Juni 2008, 00:36 UTC.
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Manche Pferde werfen mehr ab, als sie einbringen.
